Donnerstag, 4. Juni 2026

Nato startet Baltops-Manöver

Das zweiwöchige Nato-Marine-Manöver Baltops startet vom polnischen Gdynia aus in der Ostsee. An der Großübung im Ostseeraum nehmen mehr als 30 Einheiten aus 15 Nationen teil. Rund 6000 Soldatinnen und Soldaten sind beteiligt, wie die Marine mitteilte. Das 55. Baltops-Manöver wird erneut von der US Navy angeführt und endet zu Beginn der Kieler Woche (20. bis 28. Juni) in Kiel. 



3./4. Juni 1989

Am 3. und 4. Juni 1989 schlug das chinesische Militär gewaltsam die Proteste der Bevölkerung im Zentrum Pekings nieder. Auf dem Platz selbst kamen keine Menschen ums Leben; er wurde nach Verhandlungen zwischen dem Militär und den Studenten vor der Drohkulisse aufgefahrener Panzer geräumt.
In anderen Teilen der Stadt verloren nach Angaben von Amnesty International zwischen mehreren hundert und mehreren tausend Menschen ihr Leben. Presseberichte, die sich auf Quellen im chinesischen Roten Kreuz beriefen, nannten 2600 Tote auf Seiten der Aufständischen und des Militärs und rund 7000 Verletzte im Laufe der Woche in ganz Peking.



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Mittwoch, 3. Juni 2026

Die Lage

Einen guten Cappuccino am Morgen... - vielleicht noch ein Gläschen Grappa, um einen Corretto zu haben und einen Blick auf die verfahrene Weltlage, damit die Laune nicht in allzu große Höhen abhebt - was will man mehr?




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Sonntag, 5. April 2026

Ostern 2026

 "Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?
ER ist nicht hier - ER ist auferstanden!"

Allen ein frohes und friedliches Osterfest!






Samstag, 31. Januar 2026

Wie man den Ukraine-Krieg beendet – und was uns Clausewitz noch zu sagen hat

" Zur Lösung gehören das gegenseitige Verstehen der Interessenlage des anderen, das Sich-Hineinversetzen in die strategische Perzeption und Position des Gegners, politischer Dialog und Interessenausgleich sowie die Suche nach einem für alle Seiten 'vorteilhaften Frieden' – wie es Clausewitz einmal sagte."







https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/wie-man-den-ukraine-krieg-beendet-und-was-uns-clausewitz-noch-zu-sagen-hat/ar-AA1Vlq8u?ocid=msedgntp&cvid=697e0fd4a829439bab7425d842b9e6fe&ei=13





Donnerstag, 29. Januar 2026

Putins Armee verliert massenhaft Soldaten – mehr als jede Großmacht seit dem Zweiten Weltkrieg

Russland hat seit Beginn des Krieges in der Ukraine im Februar 2022 fast 1,2 Millionen Soldaten verloren. Diese Zahl umfasst Tote, Verletzte und Vermisste.
Neben den militärischen Herausforderungen kämpft Russland auch mit wirtschaftlichen Problemen. Laut dem Bericht des CSIS wird das Land als „zweit- oder drittklassige Wirtschaftsmacht“ eingestuft. Gründe dafür sind unter anderem eine sinkende Produktion, ein Mangel an Arbeitskräften und Kapital sowie Rückstände in Schlüsseltechnologien wie Künstlicher Intelligenz.